Als wäre er von Gott zur Unterstützung berufen, urlaubt zufällig der römisch-katholische Priester Brown aus England in der Stadt. Dass er bei der Klärung des Falls hilft, ist für ihn als passionierter Amateurdetektiv eine Selbstverständlichkeit.Martin Schülbe, Autor und Zeichner dieser Graphic Novel, verbrachte die ersten drei Jahrzehnte seines Lebens in dieser Stadt.

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Übrigens: Erwarten Sie in diesem Buch bitte keine Bezüge zu deutschen Kino- oder Fernsehproduktionen über Father Brown (mit wie auch immer eingedeutschten Namen dieses Charakters); selbst wenn der Autor das gewollt hätte, wäre ihm das aus urheberrechtlichen Gründen und wegen daraus resultierender Lizenzkosten unmöglich gewesen. Seine einzige Referenz bei dieser Geschichte ist die des englischen Schriftstellers Gilbert Keith Chesterton, der sich Father Brown ausgedacht und einige Erzählungen mit ihm als Hauptfigur verfasst hat. Da Chesterton bereits 1936 starb, ist das Urheberrecht auf Browns Charakter erloschen – sowohl in Großbritannien (laut Copyright Designs and Patent Act aus dem Jahr 1988) als auch in Deutschland (§§ 64 und 65 des Urheberrechtsgesetzes) ist dies 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers der Fall.

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